«It Was Just an Accident» ist der erste Film, den der iranische RegisseurJafar Panahi nach einem langen Drehverbot realisiert hat. Holt er sich damit nach…
Kommentare geschlossenAnne-Sophie Scholl Beiträge
In den Nullerjahren grassierte der Sexismus im Mainstream. Die perfide Systematik dahinter deckt Sophie Gilbert in ihrem Buch «Girl on Girl» auf. Heute drängt der…
Kommentare geschlossenNächste Woche werden die Schweizer Filmpreise vergeben. Die Nominationen zeigen: Das hiesige Filmschaffen ist äusserst lebendig. Doch hinter den Kulissen zeichnen sich grosse Veränderungen ab. Allen voran…
Kommentare geschlossenRECHERCHE Im Sommer wurde die Direktorin der Solothurner Filmtage abgesetzt. Nun kürzt das Bundesamt für Kultur bereits beschlossene Gelder. Kann sich das Festival vom lokalen Filz befreien?
Kommentare geschlossenPORTRÄT Hochaktuell und jetzt erstmals auf Deutsch zu lesen: „The Bern Book“ des amerikanischen Schriftstellers Vincent O. Carter
Kommentare geschlossenESSAY Kulturelle Diversität ist das grosse Thema der aktuellen Literatur: Schriftsteller:innen erzählen von Existenzen in Übergängen
Kommentare geschlossenPORTRÄT Bukarest, Wien, Berlin oder Zürich: Kunst kennt keine Grenzen, sagt die rumänisch-schweizerische Autorin Dana Grigorcea. Mit Graf Dracula hält sie in ihrem dritten Roman «Die nicht sterben» der Welt den Spiegel vor
Kommentare geschlossenSACHBUCH Normal, neutral, objektiv sind auch bloss Perspektiven: Die Politologin Emilia Roig plädiert in «Why We Matter. Das Ende der Unterdrückung» für einen radikalen Systemwandel. Zuerst müssten wir aber verstehen, wie Ungleichheit hergestellt werde
Kommentare geschlossenLAUDATIO Für Benjamin Quaderer und seinen Roman «Für immer die Alpen» bei der Verleihung des Rauriser Literaturpreises 2021 für die beste Prosaerstveröffentlichung aus Deutschland, Österreich, der Schweiz — und Liechtenstein
Kommentare geschlossenPORTRÄT Blitzgescheit und voller Witz und Wärme: In ihrem Debütroman «Identitti» dreht die Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal auf jeder Seite die glitternden Konzepte der Identitätspolitik weiter
Kommentare geschlossenPORTRÄT In seinem neuen Buch schildert Charles Lewinsky den Werdegang eines Geschichtenerzählers im Mittelalter. Und verhandelt die aktuellen Kämpfe um Teilhabe und diskursive Macht in einem virtuos gestrickten Schelmenroman
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